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Birgit Rapp

 

Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

Zur Stettenburg 9

97332 Obervolkach

 

09381 - 803267

info@rapp-therapie.de

 

ANNÄHERUNG AN DAS INNERE KIND

Arbeit mit dem inneren Kind
Kontakt zum inneren Kind

Unsere einzige Chance 

ist es,

wahrhaft ehrlich

zu uns selbst zu sein

und 

mit unseren

wahren Absichten zu leben,

ohne Rücksicht

auf

Lob und Tadel

anderer.

 

Christopher Titmus 

 

 

Kinder

 

Kinder leiden sehr, wenn sie nicht geliebt werden.

Kinder versuchen sich so zu verhalten, dass sie geliebt werden.

 

Auch wenn es ihnen schadet. ... "Sei nicht so lebendig!"

Auch wenn sie dadurch nicht MEHR geliebt werden. 

 

Kinder bekommen die Vorstellung:

"Weil ich nicht geliebt werde, bin ich falsch."

"Ich muss anders werden, als ich bin."

 

 

Erwachsene

 

Wir Erwachsenen tragen in uns noch immer das Kind, das wir einst waren. Wenn wir im Kontakt mit ihm sind, fühlen wir uns wirklich lebendig.

Oft jedoch fühlen wir uns nicht so und wissen nicht warum.

 

Was wir als Kinder aus Schmerz gelernt haben, versuchen wir unbewusst bis heute:

"Ich tue, was die Anderen erwarten, dann bekomme ich endlich Anerkennung und Liebe."

 

Damit machen wir uns abhängig von der Meinung und dem Weg der Anderen - immer auf der Suche nach "dem richtigen Weg". 

 

Aber wir werden trotzdem nicht MEHR geliebt.

 

Also denken wir: 

"Ich bin falsch, wie ich bin. Ich muss mich mehr anstrengen, anders werden. So wie die Anderen. "

 

Vergleiche mit Anderen führen selten zum Glück.

 

 

Abschneiden vom inneren Kind und die Folgen

Wir schneiden uns ab von der eigenen Mitte, verlassen unseren Weg.
  • Unsicherheit, was eigene Gefühle betrifft.
  • Unsicherheit, was eigenes Wollen und Wünschen betrifft.
  • Opferhaltung.
  • Andere gehen vor, oder Andere sind verantwortlich für das eigene Wohlergehen.
  • Überfallartiges Empfinden von Alleingelassensein, Ausgegrenzt werden und Hilflosigkeit
  • Leere Traurigkeit oder Depression.
  • Sinnlosigkeit.
  • Unangemessenes Schamempfinden oder Sprachlosigkeit im falschen Moment. 
  • Angst ohne Grund.
  • Unbeherrschtes Ausaggieren von Gefühlen wie Wut, mit entsprechend negativen Folgen für das Berufs- oder Familienleben.

Der Weg zur eigenen Mitte, zurück zum inneren Kind

  • Sich selbst kennenlernen, statt Eigenes zu verdrängen.
  • Die eigenen Gefühle anerkennen, ernst nehmen, zulassen und die Verantwortung dafür übernehmen.
  • In den Kontakt treten mit dem inneren Kind, das wir mal waren.
  • Destruktive Glaubensmuster aufdecken und loslassen lernen.
  • Erkennen, wann wir andere manipulieren oder andere uns benutzen.
  • Den eigenen Weg gehen.
  • Sich selbst unterstützen, schätzen, und lieben lernen.
  • Grenzen setzen und Grenzen anerkennen lernen.
  • Das Umsetzen von Erfahrenem aus der Sitzung im Alltag.
  • Das innere Kind annehmen.

Ich bin ok, so wie ich bin!

Wenn Sie diesen Satz lesen und Sie keine innere Zustimmung spüren, dann können Sie von dieser Annäherung an Ihr INNERES KIND sehr profitieren.